Die Welt ist eine Börse

Zeitenwende 2.0 - Europa am Scheideweg

Europa steht im Zentrum der sich immer schneller verändernden Welt. Sowohl auf unserem Kontinent wie auch in den USA und auch in Fernost positionieren sich neue Kräfte - von Populisten bis hin zu Diktatoren. All dies wirkt auf Europa und wird es verändern. Es erwarten uns atemlose Jahre, Triumphe und Turbulenzen. Machen wir uns bereit - auf Schicksalsjahre für Europa.

Referent

Markus Gürne - TV-Journalist und Moderator

bekannt aus der Börsensendung im Ersten

Markus Gürne

Seit Januar 2012 ist Markus Gürne Ressortleiter der ARD-Börsenredaktion und berichtet über die Finanzmärkte und das Geschehen an der Frankfurter Börse. Im Januar 2013 übernahm er zusätzlich beim ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ die Moderation der hr-Ausgaben sowie die Brennpunkt-Moderation aus Frankfurt.

Davor war Markus Gürne Auslandskorrespondent der ARD für Südasien mit Sitz in Neu Delhi. In dieser Funktion bereiste er Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesh, Sri Lanka, Nepal, Bhutan und die Malediven.

Markus Gürne begann schon im Journalismus zu arbeiten. Während der Schulzeit sammelte er erste Erfahrungen in der Sportredaktion des damaligen SDR. Nach dem Abitur war er dort einige Jahre freier Mitarbeiter. Er studierte in Tübingen Rechtwissenschaften, Politikwissenschaften und Rhetorik, absolvierte ein Volontariat beim SWR und kam schließlich zur ARD. 2002 baute er die Börsenberichterstattung beim SWR auf.

In London durchlief Markus Gürne eine Ausbildung zum Krisen- und Kriegsreporter und wechselte danach ins ARD-Studio Kairo, das für Ägypten, Jordanien, Sudan, Libyen, Syrien, Irak, Saudi-Arabien, Jemen, Oman und die Golfstaaten zuständig ist.

2003 wurde Markus Gürne ARD-Sonderkorrespondent für den Irak mit Sitz in Bagdad. Nach einem Zwischenspiel als Redaktionsleiter ARD-aktuell beim Hessischen Rundfunk (2005-2008) wechselte er als ARD-Auslandskorrepondent nach Neu Delhi.

2011 wurde er mit seinem Bericht über Giftgasattacken in Schulen in Afghanistan für den „Marler Fernsehpreis der Menschenrechte“ nominiert, den Amnesty international verleiht.