Privatkundenberater der VR-Bank Coburg eG
dass die Redensart des „In-den-April-Schickens“ in Deutschland erstmals 1618 überliefert ist? Der „Aprilscherz“ bürgerte sich aber erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein.
Am Sonntag ist es wieder soweit: Landauf landab werden Menschen in den April geschickt - also mit erfundenen Geschichten in die Falle gelockt. Damit man eben nicht darauf hereinfällt, hilft oftmals der gesunde Menschenverstand. Auch in der Werbung wird uns, und das nicht nur am 1. April, vieles vorgegaukelt. Weißere Wäsche, weniger Kalorien, flottere Autos oder günstigere Zinsen. Lassen Sie sich nicht von Werbesprüchen blenden. Besonders dann nicht, wenn es um ihre Finanzen geht. Egal ob Geldanlage, Anschaffungskredit oder Baufinanzierung. Ein Vergleich von Werbeangeboten mit den Konditionen ihrer Hausbank lohnt sich. Denn ihre Beraterin oder ihr Berater kann Ihnen dabei helfen, die Offerte richtig zu deuten. Und Sie können sich auch gleich ein entsprechendes Gegenangebot unterbreiten lassen. Womöglich ist dieses gleichwertig oder sogar noch günstiger als der „Werbelockvogel“. Die Entscheidung treffen natürlich immer Sie selbst. Ihr persönlicher Ansprechpartner ihrer Hausbank kann Ihnen aber Hilfestellungen geben, um Ihnen diese zu erleichtern. Schließlich geht es hier nicht um Waschmittel oder kalorienarme Ernährung. In Geldangelegenheiten ist besonders gegenseitiges Vertrauen ein wichtiger Faktor. Und das funktioniert am besten auf persönlicher Ebene.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende - und lassen Sie sich am Sonntag nicht in den April schicken…